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Aktuelles zur Infrarotheizung / Wärmewellenheizung

Aktuelle Informationen rund um das Thema Infrarotheizung

Infrarotheizung sagt Schimmel den Kampf an

Nach Beurteilung des Verbands privater Bauherren eV ist jede zweite Wohnung mit Schimmel befallen. Wie eine Infrarotheizung helfen kann.

Schimmel und Schwämme entstehen meist durch Feuchtigkeit in zu kühlen Wänden.

Diese Probleme sind des öfteren hausgemacht und meist die Folge von falschem Heizen und Lüften, auch zu gut gemeinter Isolation. Viele Bewohner bemerken noch nicht einmal den Schimmelbefall, da Schimmel sich meist in Ecken, hinter Tapeten und hinter Möbeln befindet. Jedoch mit Schimmel ist nicht zu spaßen. Im Gegensatz dazu erwärmt die Infrarotheizungen nicht die Luft, sondern direkt die Wände und die Möbel und sogar die Menschen im Raum. Die so gespeicherte Wärme sorgt für gleichmäßige Raumtemperaturen und damit für warme und trockene Wände. Die Luftfeuchtigkeit bleibt in der Luft, man bekommt keinen trocknen Hals und der Schimmel hat keine Anlass, sich in den Wänden einzunisten. Lüften kühlt Räume nicht so schnell ab, Wände bleiben länger warm und geben die Wärme schnell wieder an die Umgebung ab.

 
 

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